24. September 2026
Mobility ist die grösste Carsharing-Genossenschaft der Schweiz und baut ihr Netz an Ladestationen für Elektrofahrzeuge laufend aus. Duch die Erweiterung des Ladestationsportfolios mit den NexBlue-Ladestationen von simplee setzt Mobility auf eine robuste und einfache zu betreibende Lösung. Wir blicken zurück auf die Ausgangslage, die Entscheidung für NexBlue und die ersten Erfahrungen aus dem laufenden Betrieb.
Der Ausgangspunkt: das Angebot an Ladeinfrastruktur erweitern
Mit dem wachsenden Bestand an Elektrofahrzeugen wollte Mobility sein Angebot an Ladeinfrastruktur gezielt erweitern und für künftige Anforderungen breiter aufstellen. Im Fokus standen dabei eine stabile Anbindung ans Backend, ein einfacheres Lastmanagement sowie eSIM-fähige Stationen. Mobility suchte deshalb einen zusätzlichen Partner, der diese wachsenden Anforderungen mit einer robusten und einfach zu betreibenden Lösung abdeckt.
Die Entscheidung für NexBlue
Mehrere Faktoren haben letztlich den Ausschlag für NexBlue gegeben: die einfachere Installation, die Möglichkeit eines schnellen Austauschs im Servicefall sowie eine 5-jährige Garantie. Die Stationen sind zudem für Umgebungstemperaturen von -30°C bis 50 °C ausgelegt, was für Aussenstandorte relevant ist, und lassen sich einfach konfigurieren. Mit der Möglichkeit zu OCPP 2.0.1 und ISO 15118-2 ist Mobility zudem für kommende Anforderungen an Smart Charging und automatisiertes Laden gut aufgestellt.
„Die 5 Jahre Garantie, die einfache Installation und die Möglichkeit von OCPP 2.0.1 haben uns überzeugt.“
Reibungslose Installation
Die bisherigen Installationen sind aus Sicht von Mobility einwandfrei verlaufen. Von den ausführenden Elektrofirmen gab es keine einzige negative Rückmeldung; ein wichtiges Signal, gerade bei einem neuen Hersteller.
Erste Standorte erfolgreich realisiert
Aktuell sind an sieben Mobility-Standorten NexBlue-Stationen in Betrieb: in Köniz Liebefeld Neumatt und in Köniz Liebefeldpark Ost je eine Station, in Basel Klybeckhof zwei, und an der Basler Vogesenstrasse folgen in Kürze zwei weitere. Es handelt sich dabei um Indoor- und Outdoor-Standorte im öffentlichen Raum. Über die restliche Deutschschweiz sind weitere drei Standorte umgesetzt, doch bereits jetzt sind zahlreiche zusätzliche in Planung.
Was Mobility an den NexBlue-Stationen überzeugt
Besonders geschätzt werden bei Mobility die OCPP-2.0.1-Fähigkeit sowie das puristische Design. Auch die eSIM wird hervorgehoben, das dynamische Lastmanagement mit dem Zen Pro, die einfache Konfiguration und Inbetriebnahme und die schnelle Austauschmöglichkeit. Als ebenfalls interessant wird die Tatsache genannt, dass die Ladestationen für den Einsatz in Umgebungstemperaturen von bis zu 50°C geeignet sind. Nicht zuletzt zählt für Mobility, dass hinter simplee eine Firma mit viel Know-how und gutem Service steht.
Eine klare Empfehlung an andere Carsharing-Anbieter
Wer als Carsharing-Unternehmen die eigene Ladeinfrastruktur ausbauen möchte, sollte dies aus Sicht von Mobility selbst in die Hand nehmen: Eine Ladeinfrastruktur zu betreuen, die einem nicht gehört, sei schwierig. Die Kontrolle über den eigenen Betrieb zahle sich langfristig aus.
„Macht es selbst. Eine Ladeinfrastruktur zu betreuen, die einem nicht gehört, ist schwierig.“
Der Mehrwert der Zusammenarbeit mit simplee
Als grössten Mehrwert der Partnerschaft nennt Mobility die Fachkompetenz sowie den hervorragenden Support und die Beratung, gepaart mit einem einfachen Bestellvorgang. simplee gilt als grosser und kompetenter Player in der Schweiz mit einem sehr guten Image. Das zeigt sich sogar bei den ausführenden Elektrikern vor Ort: Die neue simplee-Station kennt und versteht praktisch jeder.
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